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Den inneren "Schweinehund" überwinden


Anmerkung von meiner Seite:
Mir gefällt die Bezeichnung "Schweinehund" nicht besonders, aber ein jeder weiss von was man spricht.


1. Was ist der innere Schweinehund?

"Googelt" man "innerer Schweinehund" bekommt man eine ganze Menge verschiedene Antworten was dieser Ausdruck bedeutet soll.

Die Bezeichnung innerer Schweinehund umschreibt - oft als Vorwurf - die Willensschwäche, die eine Person daran hindert, unangenehme Tätigkeiten auszuführen.
Meist ist von der Überwindung des inneren Schweinehundes die Rede, um zu verdeutlichen, dass für die Erledigung einer bestimmten Aufgabe keine persönliche Neigung ausschlaggebend ist, sondern Selbstdisziplin. (kurzer Auszug Wikipedia)


2. Wie tritt er in Erscheinung:

Man ist hin und her gerissen und dies im drei Sekundentakt.
Ich mach, ich mach später, ich mache es Morgen, ich mache es nächste Woche - aber dann regelmässig . . . . und so weiter.
Eine genauere Beschreibung braucht es kaum, ich denke ein jeder kennt diese Situation.


3. Wie überwinde ich diese, nennen wir es Situation:

Um ihren inneren Schweinehund zu überwinden benötigen Sie Selbstdisziplin und Motivation, um sich aus Ihrer Komfortzone zu befreien.

Also wichtig!! Nicht mit dem Schweinehund diskutieren, sondern einfach durch und den Gedanken vom Verschieben sofort verdrängen, handeln und los geht's. 
Damit sich Mühe und Willenskraft auch wirklich auszahlt braucht es keine Fantasie, denn schon beim ersten Schritt haben Sie gewonnen.

Ziele setzen:
Setzen Sie sich realisierbare Ziele, planen Sie in kleinen Schritten, diese aber nie aus den Augen verlieren.
Zeitliche und vom Aufwand her realisierbare Ziele planen!
Bemerkung: Für jeden kann eine passende Form der Bewegung gefunden werden, die realisierbar ist und auch noch Spass macht.
Es zählen die kleinen Schritte mehr, als sich von vornherein mit unrealistischen Vorhaben selbst zu überfordern und zu demotivieren.
Mit dem Training beginnen ist das eine, dranbleiben das andere.


4.Wie fühlt sich der Erfolg an wenn man "Ihn" überwindet: 

Einfacher Tipp, - überwinden Sie Ihn und spüren sie wie Sie sich nach einer gewissen Einlaufzeit fühlen - prägen Sie sich ein wie gut dieses Gefühl einem tut.
Spätestens nach dem Duschen bereuen Sie es sicher nicht das Sie "ihn" überwunden haben.
Das ist immer der Gedanke der Sie vor dem Training motivieren soll um zu sagen . . . . . los geht's, nicht diskutieren.













5. Darf der innere Schweinehund auch mal gewinnen? Darf man ihm auch mal nachgeben?

"JA",
Man soll die anderen Bedürfnisse nicht aus den Augen verlieren.





 



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